Erfahrung, die Sie weiterbringt:

Angebote für Studenten.

Wir bieten Studenten der Studienrichtungen Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, technische Informatik o. ä. eine Vielzahl von interessanten Möglichkeiten praktische Erfahrungen in einem internationalen und technisch anspruchsvollen Umfeld zu sammeln.

Neben Praxissemestern bieten wir auch Themen für die Ausarbeitung einer Bachelor- oder Master-Thesis an.

Softwareanforderung:

Ein Cross-Plattform-Compiler soll anhand einer bestehenden Android-Applikation auf seine Cross-Plattform Fähigkeiten evaluiert werden. Dafür steht eine bestehende Android-Applikation in der Programmiersprache Java zur Verfügung. Diese Android-Applikation soll auf allen Plattformen durch Einsatz von Flutter in der Programmiersprache Dart evaluiert werden. Die Applikation soll als Eingabe/Anzeigegerät für Bluetooth Low Energy Geräte zum Einsatz kommen.

Aufgabe:

Ziel der Aufgabe ist es, eine bestehende Android-Applikation auf allen Plattformen mit einem hohen Anteil von „Shared Code“ durch Plattformübergreifende Entwicklung zu erreichen. Hierzu soll das Programm Flutter genutzt werden. Als Besonderheit kommt die Kommunikation der Applikation mit Geräten mittels Bluetooth Low Energy zum Einsatz. 

Allgemein:

Eine Kopfstelle verarbeitet TV-Signale die über verschiedene Wege empfangen werden können. Diese Signale können z.B. über Satellit (DVB-S) empfangen werden. Um die TV-Signale zu verarbeiten, muss eine Frequenz sowie eine Symbolrate eines Transponders eingestellt werden. Jeder Transponder kann mehrere TV-Programme enthalten, die dann von der Kopfstelle verarbeitet werden können. Auch können die Programme verschlüsselt sein. Die Aufgabe einer Kopfstelle ist unter anderem die Entschlüsselung der Programme mit Hilfe vom CAMs (Conditional Access Module).

Aufgabe:

Die in der Kopfstelle eingesetzten CAMs (Conditional Access Module) zur Entschlüsselung von Pay-TV Programmen können über Satellit ein Firmware-Update (OTA-Update) erhalten. Hierbei kann der Betreiber eines TV-Angebots die CAMs bei Bedarf mit neuer Firmware im Feld versorgen. Hierzu soll nach ETSI TS102 006 der Update-Prozess der CAMs umgesetzt werden. Als Testumgebung steht hierfür eine Update-Signal sowie Test-CAMs zur Verfügung. 

Allgemein:

Eine Kopfstelle verarbeitet und verteilt TV-Signale, die über verschiedene Wege (z.B. über Satellit) empfangen werden können. Da Kopfstellen häufig in Hotel-Umgebungen eingesetzt werden, soll dem Kunden ermöglicht werden, selbst erstellte Informationsvideos zeitgesteuert und parallel zum verteilten TV-Programm wiederzugeben.

Aufgabe:

Konzeption und Implementierung einer Oberfläche, die die zeitgesteuerte Wiedergabe der auf der Kopfstelle abgespeicherten Videodateien ermöglicht. Die Oberfläche soll mit Java und dem Google Web Toolkit (Entwicklungsumgebung: Eclipse) entwickelt und anschließend in das bereits existierende Web-UI für die Konfiguration der Kopfstelle eingebunden werden.

Allgemein:

Eine Kopfstelle verarbeitet und verteilt TV-Signale, die über verschiedene Wege (z.B. über Satellit) empfangen werden können. Soll ein möglichst großes Inhaltsangebot verteilt werden, reicht die Nutzung von nur einer Kopfstelle unter Umständen nicht aus. Via Ethernet sollen daher mehrere Kopfstellen miteinander verbunden und verwaltet werden können.

Aufgabe:

Konzeption und Implementierung einer Oberfläche, die ein Netzwerk aus mehreren Kopfstellen grafisch darstellt und verwaltet. Die Oberfläche soll mit Java und dem Google Web Toolkit (Entwicklungsumgebung: Eclipse) entwickelt und anschließend in das bereits existierende Web-UI für die Konfiguration der Kopfstelle eingebunden werden.

Allgemein:

Eine Kopfstelle verarbeitet TV-Signale, die über verschiedene Wege empfangen werden können. Diese Signale können z.B. über Satellit (DVB-S) empfangen werden. Um die TV-Signale zu verarbeiten, muss eine Frequenz sowie eine Symbolrate eines Transponders eingestellt werden. Jeder Transponder kann mehrere TV-Programme enthalten, die dann von der Kopfstelle verarbeitet werden können. Die Verteilung der Signale erfolgt über IP.

Aufgabe:

Die aktuelle OM-Kopfstelle ermöglicht den Empfang von 6 Transpondern und generiert bis zu 8 QAM-Kanäle. Zur Erhöhung der Kanalanzahl sollen Möglichkeiten der Portierung und/oder des Redesigns bestehender Software als auch Hardware evaluiert und anschließend realisiert werden. Ziel ist eine Verdoppelung der Kanäle sowohl im Empfang als auch am Ausgang.

Allgemein:

Eine Kopfstelle verarbeitet TV-Signale die über verschiedene Wege empfangen werden können. Diese Signale können z.B. über Satellit (DVB-S) empfangen werden. Um die TV-Signale zu verarbeiten, muss eine Frequenz sowie eine Symbolrate eines Transponders eingestellt werden. Jeder Transponder kann mehrere TV-Programme enthalten, die dann von der Kopfstelle verarbeitet werden können. Die Verteilung der Signale erfolgt über IP.

Aufgabe:

In einer Kopfstelle mit IP-Ausgang soll das SAT>IP-Protokoll implementiert werden. Damit können IPTV Fernseher oder Set-Top-Boxen, die diesen Standard unterstützen, einfach auf IPTV-Inhalte zugreifen. Auch unterstützen einige Programme/Apps diesen Standard. Auch soll das DLNA/UPnP-Server-Protokoll für ein einfaches Finden von TV-Streams implementiert werden.

Allgemein:

HLS ist ein HTTP-basiertes Protokoll, das eine stabile Übertragung von Videodatenströmen über das Internet ermöglicht. Es wird hauptsächlich für OTT-Dienste verwendet, kann aber auch für andere Zwecke verwendet werden. Die HLS-Streams übertragen Datei-Segmente, die in einer Kopfstelle über IP-Streaming empfangen werden und anschließend in Ausgabeformate wie QAM, DVB-T, ASI, ISDB-T, UKW-Radio und vieles mehr umgewandelt werden können. 

Aufgabe:

Implementierung des aktuellen HLS v4 Standards und anschließender Ausgabe der Videodaten als IP-Stream.

Alternativ: Entwicklung einer zusätzlichen Hardware zur Portierung von HLS v3 auf HLS v4.

Als Hardware steht die Firefly-Plattform, auf dem die Software entwickelt werden soll, zur Verfügung.

Softwareanforderung:

Programmierung eines I2C-Monitors mit Hilfe des Hardware-I2C-Interfaces des µ-Controllers. Aufarbeitung der Daten und Erarbeiten eines Protokolls zur Übertragung über die Ethernet-Schnittstelle, so dass die Daten in einer Hochsprache auf dem PC weiterverarbeitet werden können. Das Protokoll muss das Empfangen, Senden und die Fehlerbehandlung von I2C-Befehlen umfassen, damit komplexe Abläufe am PC getestet werden können. Zusätzlich sollte eine Logicanalyse der Daten- und Clockleitung implementiert werden.

Als zweiter Schritt sollte ein Web-Page entwickelt werden, die es ermöglicht einfache I2C-Busbefehle zu senden und zu empfangen.

Als Entwicklungsumgebung steht zur Softwareentwicklung ein Keil uVision Microcontroller Development Kit und als Hardware zwei Cortex M7 µ-Controller von STMicroelectronics (Discovery kit STM32F746) zur Verfügung.

Eine Kopfstelle verarbeitet Signale die über verschiedene Wege empfangen werden können. Diese Signale können z.B. über Satellit, Terrestrisch, Kabel oder IP empfangen werden. Die Signale werden mittels einer Kopfstelle verarbeitet und verteilt. Die Überwachung sowie die Alarmierung während des Betriebes und im Fehlerfall stellen wichtige Aufgaben dar.


Aufgabe:

Erweiterung der bestehenden Kommunikationseinheit einer Tangram-Kopfstelle um einen Fehler bzw. Ausfall der Kommunikationseinheit einer anderen Kopfstelle zu erkennen. Dieses Modul muss in der Lage sein die Aufgaben der anderen Kopfstelle zu übernehmen sowie eine Alarmierung über den Ausfall auszulösen.

Eine Kopfstelle verarbeitet TV-Signale die über verschiedene Wege empfangen werden können. Diese Signale können z.B. über Satellit (DVB-S) empfangen werden. Um die TV-Signale zu verarbeiten, muss eine Frequenz sowie eine Symbolrate eines Transponders eingestellt werden. Jeder Transponder kann mehrere TV-Signale enthalten, die dann von der Kopfstelle verarbeitet werden können.


Aufgabe:

Erstellung einer XML-basierten Datei, die die Sendernamen sowie Frequenzen, Symbolraten und weitere Informationen eines Satelliten enthält. Diese Datei soll in eine Kopfstelle eingespielt werden können.

Aufbereitung der Daten auf der Kopfstelle und Übergabe an ein WebUI für die komfortable Einstellung des Systems. (Programmiersprache C).

Auswertung der Daten im WebUI. Anzeige der Daten sowie Einstellung der Kopfstelle über Service-Namen. (Programmiersprache Java).

Als Entwicklungsumgebung steht zur Softwareentwicklung ein Keil uVision Mikrocontroller Development Kit zur Verfügung sowie Eclipse.

Als Hardware steht ein Eval-Board (STM32F4discovery) sowie ein Erweiterungsboard für Ethernet (STM32F4DIS-BB) mit einem Cortex-M4 Mikrocontroller von STMicroelectronics (STM32F407) zur Verfügung.

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